Allgemeine Informationen Beschreibung des Loggers Links News Kontakt

Speicherkapazität:

Über 150000 Trackpunkte.

Speichertakt (Speicherfrequenz):

2 Sekunden.

Gesamte Aufzeichnungszeit:

Über 80 Stunden mit voller Auflösung.

Gespeicherte Daten:

Datum und Uhrzeit UTC, geographische Breite, geographische Länge, Höhe.

Maximalmögliche Auflösung (Genauigkeit) der gespeicherten Daten:

Zeit - 1 Sekunde,

geographische Länge und Breite - 0.00001 Minute,

Höhe - 0.1 Meter.

Benutzerspezifische Merkmale (Personifikation):

Seriennummer des Gerätes,
Beliebiges, eigenes Erkennungsmerkmal (z.B. Vorname, Name), der vom Benutzer einprogrammiert werden kann.

Abmessungen:

Typ T - 47 x 66 x 24 mm;

Typ Z - 93 x 39 x 27 mm;

Gewicht:

Typ T - 70 g (Batterien inklusive)

Typ Z - 170 g (Batterien inklusive)

Gehäuse:

Typ T - Kunststoff,

Typ Z - Aluguss mit Gummidichtung; Schnittstellenbuchse mit Silikon zusätzlich abgedichtet.

Spannungsversorgung:

Typ T - 2 AAA Alkalibatterien,

Typ Z - 2 AA (Mignon) Alkalibatterien

Stromverbrauch:

"Standby" Modus - weniger als 5 uA

Aufzeichnungs-Modus - ca. 2-3 mA.

Batterielebensdauer:

Typ T - über 200 Stunden Dauerbetrieb,

Typ Z - über 400 Stunden Dauerbetrieb,

Kompatibilität mit GPS-Empfänger:

MuzzyLoggeR funktioniert mit den meisten GPS-Geräten mit NMEA Übertragungsprotokoll (benutzte Befehle: $GPRMC, $GPGGA).

Kompatibilität mit den PC-Programmen:

CompeGPS - Arbeit mit Log_It- Protokoll,

GpsDump - Arbeit mit Log_It- Protokoll,

OziExplorer - Arbeit mit MLR- Protokoll (begrenzt auf das Ablesen des Tracklogs).

Übertragungsrate:

Freiwählbar von 4800 bis 57600 Baud.

Software-Upgrade:

Software des Gerätes wird natürlich weiterentwickelt. Das Upgrade ist mit dem standardisierten PC-Verbindungskabel zu machen. (Je nach Weiterentwicklung wird es hier kostenfrei zum downloaden verfügbar sein.).

 


MuzzyLoggeR MuzzyLoggeR ist, sobald die Batterien eingesteckt wurden, in Arbeitsbereitschaft (standby). Das Ein- und Ausschalten ist nicht notwendig - es erfolgt automatisch. Da es keine Tasten o.ä. gibt, ist die Fehlbedienung praktisch unmöglich. Logger beginnt seine Arbeit unmittelbar nachdem er beliebiges Datenübertragen erkennt (Daten von GPS-Empfänger oder PC-Befehle). Logger bleibt in normalem Arbeitszustand nach der letzten Datenübertragung vom GPS 10 Sekunden lang, oder vom Rechner 1 Minute lang. Nach dieser Zeit schaltet er automatisch wieder in Arbeitsbereitschaft (standby) um.

 

MuzzyLoggeR wird mittels gewöhnlichem GPS-Datenübertragungskabel an den GPS-Empfänger angeschlossen (Ausführung T/KK benötigt ein Spezialkabel).
  1. GPS-Empfänger wird eingeschaltet und Datenübertragungs-Protokoll und -Rate werden auf NMEA 183 und 4800 Baud eingestellt.
  2. GPS wird wieder ausgeschaltet und mittels Kabel mit MuzzyLoggeR verbunden.
  3. GPS wird wieder eingeschaltet und der serielle Port wird aktiviert.
  4. Unmittelbar nachdem der MuzzyLoggeR die Arbeit aufgenommen hat, führt er den Speicher- und Batterietest durch. Freie Speicherkapazität und Batteriezustand werden mittels zwei blinkenden LED-Dioden (grün und gelb) signalisiert. Generell: je öfter beide Dioden blinken, desto besser. (siehe genaue Anzeigebeschreibung).
  5. Die grüne LED-Diode blinkt zweimal, falls das GPS nicht in der Lage ist, seine Position zu bestimmen.
  6. Die grüne LED-Diode blinkt einmal, sobald das GPS seine Position bestimmt hat und sendet die Daten an den Logger.
  7. Das Ausschalten des GPS-Empfängers versetzt den MuzzyLoggeR automatisch in "standby" Modus (kleine Stromaufnahme). Wiedereinschalten startet die gegenwärtige Datenaufnahme durch MuzzyLoggeR erneut.
  8. MuzzyLoggeR speichert nur die durch GPS richtig ermittelte Position und Höhe. Wenn GPS nicht in der Lage ist, seine Position zu bestimmen, werden die Daten nicht registriert - der Speicher wird nicht belegt.

 

Schliesse den MuzzyLoggeR an den Rechner mittels standarisiertem Null-Modem-Kabel oder Spezialkabel für die T/KK Ausführung an.

MuzzyLoggeR kann mit einigen der populären PC-Programme für die GPS-Daten-Auswertung zusammenarbeiten. Die Beispiele der Anwendung und Konfiguration hier: